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sorry ich bin zu faul alles einzeln rein zustellen
aber alles selbst ausprobiert und sehr lecker
Tzatziki 1
2 Person(en)
125g Magerquark
60g Joghurt
1 Salatgurke klein
2 Knoblauchzehen
1Tl. Zitronensaft
Salz Pfeffer
Den Quark mit Joghurt cremig rühren. Die Gurke gut waschen, grob reiben und unter den Quark rühren. Die Knoblauchzehen dazupressen und das Tzatziki mit Salz, Pfeffer sowie auf Wunsch mit Zitronensaft abschmecken. Zubereitungszeit: 15 Minuten
Tzatziki 2
150 g Joghurt
1 TL Öl
1 TL Essig
1/2 Gurke
40 g Zwiebelwürfel
2 EL Schnittlauch
1 EL Petersilie
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Joghurt, Öl und Essig ein wenig anrühren. Die halbe Gurke schälen und klein hacken; Gurke und bofrost Zwiebelwürfel darunter geben. Schnittlauch und Petersilie dazu geben. Knoblauchzehe pressen und in die Soße geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und 1 Stunde im Kühlschrank ziehen lassen.
Tzatziki 3
2 Salatgurken entkernt in feinen Scheiben
4 Knobizehen fein gehackt
500 g Quark
400 g griech. Sahnejoghurt
Olivenöl
Salz u. Pfeffer
Quark mit Joghurt vermischen einen Schuss Olivenöl dazu. Knobi und Gurten unterrühren mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gut durchziehen lassen
Tzatziki 4
250 g Quark (Mittelfettstufe)
1 kleiner Becher Sahnejoghurt
2-3 Knoblauchzehen
1/2 Gurke
1-2 EL Olivenöl
1/2 EL Kräuteressig
1 bis 2 Teel. Dillspitzen, frisch oder auch tiefgefroren
1/2- 1 Teel. fein gehackte Petersilie
1 Teel. Tzatziki-Gewürz (Der Gewürzmann auf dem Markt hat dies.)
1 Prise Salz
Knoblauchzehen durchpressen oder sehr fein hacken. Die Gurke waschen bzw. dünn schälen und in kleine Streifen reiben, das Gurkenwasser abgießen, damit das Tzatziki nicht zu dünnflüssig wird.Alles gut verrühren, abschmecken und abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
Tzatziki 5
2 Salatgurken entkernt in feinen Scheiben
4 Knobizehen fein gehackt
500 g Quark
400 g griech. Sahnejoghurt
Olivenöl
Salz u. Pfeffer
Quark mit Joghurt vermischen einen Schuss Olivenöl dazu.Knobi und Gurken unterrühren mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gut durchziehen lassen
Tzatziki ohne Knoblauch
4-5 250 Gramm Sahnequark
150g Joghurt
1 große Salaltgurke
Salz, Paprikapulver
etwas Pfeffer
1 Knoblauchzehe (oder auch mehr)
Die Salatgurke reiben und den Quark und Joghurt hinzufügen. Gut verrühren und mit Salz und Paprika abschmecken. Dann die Zehe durch die Knoblauchpresse drücken und einrühren. Danach in den Kühlschrank stellen (mind. 3 Stunden) und vor dem Servieren noch mal abschmecken.
Griechischer Tzatziki
250 g Quark (Magerquark)
250 g Käse (Sahneschichtkäse)
1 TL Zucker
3 EL süße Sahne
3 EL Öl (Olivenöl, kaltgepreßt)
½ Zwiebel(n), fein gehackt
½ Salatgurke(n), ohne Kerne, fein gehackt
3 TL Gewürzmischung für Tzaziki
1 TL Petersilie, (oder andere Kräuter)
Knoblauch frisch und fein gehackt
Alle Zutaten vermengen und ca. 30 Minuten gekühlt ruhen lassen.
Sour Cream Dip 1
70 g Frischkäse
200 g Schmand
Salz
Sour Cream Dip läßt sich ganz einfach und schnell zubereiten. Man braucht nur Frischkäse mit Schmand glatt verrühren und leicht salzen. Sour Cream Dip paßt sehr gut zu Parmesan Potato Wedges, aber auch zu allem Kurzgebratenem, Gegrilltem, zu Pellkartoffeln oder Raclette. Sour Cream Dip ist ein paar Tage im Kühlschrank haltbar und schmeckt sehr erfrischend.
Sour Cream Dip 2
2 Becher Sauerrahm
Saft einer Zitrone
Schnittlauch
Petersilie
1 Knoblauchzehe
3-5 EL Miracel Whip
Salz
Pfeffer
Alles in ein Gefäß geben und Miracel Whip sowie den Saft einer Zitrone dazu geben. Die gehackten Kräuter unterrühren.
Abschmecken und kühl stellen.
Sour Cream Dip 3
500 g Quark (Magerquark)
200 g Crème fraiche o. Schmand
1 Pck. Kräuter (TK-8-Kräuter)
2 Knoblauchzehen fein gehackt o.gepreßt
1 Zwiebel fein gewürfelt
3 EL Essig
1 EL Zucker
1 TL Salz
½ TL Pfeffer
Alle Zutaten gut miteinander verrühren. Zu Pellkartoffeln, gegrilltem Fleisch oder einfach als Dipp!
Sour Cream Dip 4
100 g Creme fraiche
100 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
200 g Saure Sahne
4 EL Schnittlauchröllchen
1 EL Knoblauch (gequetscht oder fein gehackt)
Saft einer Zitrone
4 EL Zwiebelwürfel
1 TL Zucker
1 Prise Salz
Schwarzer Pfeffer
Alle Zutaten zu einer glatten Masse verrühren und im Kühlschrank 1-2 Stunden ziehen lassen.
Kräuterbutter
100 g Butter
Knoblauch
1 EL Petersilie
1 EL Schnittlauch
1 EL Basilikum
Pfeffer, Salz
1 Paprika, rot
Kräuterbutter läßt sich gut vorbereiten und ist abgedeckt im Kühlschrank mehrere Tage haltbar. Butter läßt sich am besten bei Zimmertemperatur verarbeiten. Butter in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Knoblauch durchpressen und mit der Gabel unter die Butter rühren. Petersilie feinhacken, Schnittlauch in Röllchen schneiden, Basilikum in feine Streifen schneiden. Kräuter mit der Butter vermischen und mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen. Von einer roten Paprika einen Deckel abschneiden. Darauf achten, daß die Paprika einen flachen Boden hat, damit sie sicher steht. Man kann Paprikas aber auch längs in zwei Hälften schneiden und füllen. Weiße Häute und Kerne aus der Paprika entfernen. Kräuterbutter in die Paprika füllen und glattstreichen. Bis zum Servieren im Kühlschrank kühlen. Mit frischen Kräutern dekorieren.
Bärlauchbutter
250 g Butter
Salz
Knoblauch
20 g Bärlauch
Ein Paket Butter halbieren und eine Hälfte in eine Schüssel geben. Am besten läßt sich die Butter bei Zimmertemperatur verarbeiten. Mit Salz und frisch gepreßtem Knoblauch würzen. Butter mit einer Gabel zerdrücken und gut durchmischen. Knoblauchbutter ca. 1-2 cm dick als längliches Rechteck auf ein Stück Backpapier streichen. Die zweite Hälfte der Butter in die Schüssel geben und Salzen. Kleingeschnittenen frischen Bärlauch zufügen und mit der Gabel gut zerdrücken, oder kurz mit dem Pürierstab pürieren. Bärlauchbutter ca. 1-2 cm dick auf die Knoblauchbutter streichen. Mit Hilfe vom Backpapier die Butter zu einer länglichen Rolle aufrollen. In den Kühlschrank legen, bis die Butter fest genug ist, um sie in etwas dickere Scheiben schneiden zu können. Bärlauchbutter läßt sich gut vorbereiten und einfrieren. Sie schmeckt nicht nur gut auf frisch gebackenem Brot, sondern auch sehr gut zu Gegrilltem und Kurzgebratenem.
Bärlauch Creme
80 g Bärlauch
200 g Schafskäse
60 g Creme Fraiche
60 g Joghurt
1 TL Limonensaft
Pfeffer aus der Mühle
Bärlauch Creme schmeckt sehr gut als Dip zu Rohkost, Gegrilltem, oder Kurzgebratenem. Aber auch als Brotaufstrich oder zum Verfeinern von Saucen eignet sich Bärlauch Creme sehr gut. Frischen Bärlauch kurz unter fließend Wasser abspülen und gut abtrocknen. Wer die Bärlauch Creme nicht zu würzig haben möchte, entfernt die Stiele. Ansonsten können die Stiele mit verwendet werden. Bärlauch in feine Streifen schneiden und in einen Mixbecher oder eine Rührschüssel füllen. Schafskäse über den Bärlauch bröckeln. Creme Fraiche und Joghurt darüber geben. Frisch gepreßten Limonensaft zufügen und die Bärlauch Creme mit einem Mixstab pürieren. Bärlauch Creme mit frisch gemahlenem Pfeffer leicht würzen. Salz ist nicht erforderlich, da der Schafskäse bereits würzig genug ist. Bärlauch Creme in einer kleinen Schale anrichten, oder in einen Garnierring füllen, leicht andrücken und den Garnierring vorsichtig nach oben abziehen. Wer mag, garniert die Bärlauch Creme noch mit frischen Bärlauchblättern.
Chilibutter
90 g Butter
2 TL Sambal Oelek
Salz
1/8 Chilischote
Chilibutter läßt sich sehr gut vorbereiten und ist abgedeckt im Kühlschrank mehrere Tage haltbar. Chilibutter kann man als Tapas mit frischem Weißbrot reichen. Dann sollte die Chilibutter allerdings Zimmertemperatur haben, damit sie streichfähig ist. Auch als Beilage zu Kurzgebratenem oder Gegrilltem und zu Maiskolben schmeckt Chilibutter sehr gut. Weiche Butter mit Sambal Oelek verrühren und mit Salz würzen. Ein kleines Stück einer frischen Chilischote der Länge nach halbieren und die weißen Kerne und Häute entfernen. Chilischote in feine Ringe schneiden und unter die Chilibutter mischen. Nicht zu viel verwenden, da die Chilibutter noch schärfer wird, je länger sie zieht. Chilibutter in ein dekoratives Schälchen füllen und mit Baguette oder Weißbrot servieren.
Kräuterfrischkäse mit Radieschen
200 g Frischkäse
2 EL Sahne
Pfeffer, Salz
Knoblauch
30 g Frühlingszwiebeln
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Schnittlauch
100 g Radieschen
Frischkäse mit Sahne glatt verrühren. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen. Knoblauch pressen und unter den Frischkäse rühren. Frühlingszwiebeln in feine Scheiben schneiden, Petersilie fein hacken und Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Alle Zutaten mit dem Frischkäse verrühren. Radieschen von Blättern und Wurzelansatz befreien, gut waschen und trocknen. Radieschen in dünne Scheiben hobeln und unter den Frischkäse mischen. Kräuterfrischkäse mit Radieschen schmeckt sehr gut als Brotaufstrich, aber auch zu Pellkartoffeln, Gegrilltem oder Kurzgebratenem.
Schnittlauchbutter
90 g Butter
1/2 TL Zitronensaft
1/2 TL Senf
Salz
2 EL Schnittlauch
Diese Schnittlauchbutter eignet sich nicht nur zur Kurzgebratenem oder Gegrilltem, sondern schmeckt auch als Brotaufstrich sehr gut zu frisch gebackenem Brot. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, um besser verarbeitet werden zu können. Die Butter mit Zitronensaft, Senf und Salz würzen und mit einer Gabel gut durchkneten. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und unter die Butter rühren. Abgedeckt hält sich die Schnittlauchbutter für ein paar Tage im Kühlschrank, läßt sich also gut vorbereiten. Wenn man die Schnittlauchbutter nicht zu dick auf's Brot streicht, reicht die Menge für ca. 6 Scheiben Brot.
Pesto-Frischkäse
2 EL Olivenöl
2 EL Basilikum
Knoblauch
Salz
10 g Pinienkerne
10 g Parmesan, frisch
1 EL Wasser, heiß
200 g Frischkäse
Für Pesto Olivenöl mit frischem Basilikum, frischem Knoblauch und Salz pürieren, oder in einem Mörser fein zerstampfen. Pinienkerne ohne Fett in einer beschichteten Pfanne hellbraun rösten, zum Pesto geben und ebenfalls fein pürieren. Zum Schluß den Parmesan fein raspeln und unter das Pesto rühren. Eventuell 1 EL heißes Wasser zufügen, um das Pesto auf die gewünschte Konsistenz verdünnen. Pesto mit Frischkäse gut verrühren und als Dip zu Gemüse, Kräckern, Käsetalern oder frischem Brot reichen. Aber auch zu Gegrilltem schmeckt dieser Pesto-Frischkäse sehr gut.
Basilikum-Dip
200 g Frischkäse
40 g saure Sahne
Knoblauch
Pfeffer, Salz
3 EL Basilikum
20 g getrocknete Tomaten
3 Tomate
Für den Basilikum-Dip Frischkäse mit saurer Sahne glatt verrühren. Mit frisch durchgepreßtem Knoblauch, frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen. Frisches Basilikum in feine Streifen schneiden. Einige Blätter für die Dekoration aufbewahren. Geschnittenes Basilikum unter den Dip rühren. Getrocknete Tomaten in Öl gut abtropfen lassen, in feine Würfel schneiden und unter den Basilikum-Dip mischen. Tomaten in Scheiben schneiden und auf einen Teller legen. Basilikum-Dip auf den Tomaten anrichten und mit Basilikum-Blättern dekorieren. Dazu schmeckt sehr gut frisches Baguette, aber auch Kurzgebratenes oder Gegrilltes.
Knoblauchcreme
3 Knoblauchzehen
3 EL Weißweinessig
200 g Kartoffeln
5 EL Olivenöl
Salz
Für die Griechische Knoblauchcreme am besten die gehäuteten Knoblauchzehen über Nacht in Weißweinessig einlegen. Am nächsten Tag Kartoffeln schälen, halbieren und in Salzwasser gar kochen. Kartoffeln abgießen, etwas abdämpfen lassen und zusammen mit den eingelegten Knoblauchzehen pürieren. 2 EL vom Knoblauch-Weißweinessig zum Würzen der Knoblauchcreme verwenden. Olivenöl unter Rühren nach und nach zur Knoblauchcreme geben. Knoblauchcreme mit etwas Salz nachwürzen. Knoblauchcreme in einen kleine Schale füllen . Frisch gebackenes griechisches Weißbrot dazu reichen. Knoblauchcreme kann man als kleine Vorspeise reichen.
Folienkartoffeln mit Frischkäse
300 g Kartoffeln
90 g Frischkäse
1 EL frische Kräuter
Pfeffer, Salz
Knoblauch
Für Folienkartoffeln möglichst gleich große Kartoffeln verwenden, damit alle gleichzeitig gar sind. Kartoffeln gut waschen und bürsten. Fest in Alufolie einwickeln und direkt in die Glut vom Lagerfeuer, Grill oder Kamin legen. Nach ca. 30 Min. (je nach Größe) sind die Folienkartoffeln gar. Inzwischen Frischkäse mit verschiedenen frischen feingehackten Kräutern, Pfeffer, Salz und Knoblauch würzen. Die fertigen Folienkartoffeln mit einer Gabel leicht auseinanderbrechen, salzen und mit Frischkäse füllen
Folienkartoffeln aus der Glut
300 g Kartoffeln
Salz
Für Folienkartoffeln möglichst gleich große Kartoffeln verwenden, damit alle gleichzeitig gar sind. Kartoffeln gut waschen und bürsten. Fest in Alufolie einwickeln und direkt in die Glut vom Lagerfeuer, Grill oder Kamin legen. Nach ca. 30 Min. (je nach Größe) sind die Folienkartoffeln gar. Die fertigen Folienkartoffeln mit einer Gabel leicht auseinanderbrechen und salzen. Folienkartoffeln passen sehr gut zu allem Gegrilltem und lassen sich auch in größeren Mengen gut vorbereiten.
Ofenkartoffeln
600 g Kartoffeln, mehligkochend
3 EL Olivenöl
Pfeffer, Salz
Chilipulver
50 g Mayonaise
150 g Joghurt
1 EL Balsamico-Essig, weiß
5 g Zucker
Knoblauch
Pfeffer, Salz
1 EL Schnittlauch
Ofenkartoffeln mit Knoblauchdip kann man als Beilage zu Gegrilltem oder Kurzgebratenem reichen. Wer Ofenkartoffeln als vegetarisches Hauptgericht servieren möchte, sollte die Menge der Kartoffeln erhöhen. Ofen auf 200° vorheizen. Möglichst große mehligkochende Kartoffeln schälen, waschen und längs in ca. 1 cm dicke lange Scheiben schneiden. In einer Schale Olivenöl mit frisch gemahlenem Pfeffer, Salz und Chilipulver verrühren. Kartoffelscheiben darin wenden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ofenkartoffeln bei 200° auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten backen. Ofenkartoffeln wenden und von der anderen Seite ca. 15 Minuten goldbraun backen. Inzwischen den Knoblauchdip zubereiten. Mayonaise mit Joghurt, weißem Balsamico-Essig und einer Prise Zucker glatt verrühren. 1-2 Knoblauchzehen pellen, durch die Knoblauchpresse drücken und mit der Sauce verrühren. Knoblauchdip mit frisch gemahlenem Pfeffer und Salz würzen. Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und mit dem Knoblauchdip verrühren. Knoblauchdip ca. 15 Minuten ziehen lassen und zusammen mit den Ofenkartoffeln servieren.
Folienkartoffeln mit Kräuterbutter
300 g Kartoffeln
60 g Butter
Pfeffer, Salz
1 EL frische Kräuter
Knoblauch
Für Folienkartoffeln möglichst gleich große Kartoffeln verwenden, damit alle gleichzeitig gar sind. Kartoffeln gut waschen und bürsten. Fest in Alufolie einwickeln und direkt in die Glut vom Lagerfeuer, Grill oder Kamin legen. Nach ca. 30 Min. (je nach Größe) sind die Folienkartoffeln gar. Inzwischen Butter (Zimmertemperatur) mit verschiedenen frischen feingehackten Kräutern, Pfeffer, Salz und Knoblauch würzen. Die fertigen Folienkartoffeln mit einer Gabel leicht auseinanderbrechen, salzen und mit Kräuterbutter belegen.
gegrillte Tomaten
300 g Fleischtomaten
50 g Schafskäse
20 g Lauchzwiebeln
Von den Fleischtomaten einen Deckel abschneiden. Mit einem Teelöffel das Fruchtfleisch mit den Kernen vorsichtig herauslösen und feinwüfeln. Schafskäse in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und die Tomatenwürfel untermischen. Der Schafskäse ist meistens in einer Salzlake eingelegt und braucht deshalb nicht extra gewürzt zu werden. Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden und zum Schafskäse geben. Die Tomaten mit der Schafskäsemischung füllen und die Deckel auf die Tomaten legen. In eine kleine Auflaufform setzen und im Grill, Stufe 3, mittlere Schiene in ca. 5-8 Min. übergrillen. Oder den Ofen auf 180° (Umluft) vorheizen und auf der mittleren Schiene ca. 10 Min überbacken. Dazu frisches Baguette oder Ciabatta und eine kleine Platte mit italienischem, oder französischem Aufschnitt und Käse reichen.
Knoblauchbaguette
3 Baguette
60 g Butter
Knoblauch
Salz
Für das Knoblauchbaguette am besten frisches französisches Baguette verwenden. Knoblauchbaguette paßt sehr gut zu Hummer (s. Rezept) sowie allem Kurzgebratenem, Gegrilltem oder zu Suppen. Das Baguette leicht schräg in Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben, damit sie sich leichter verrühren läßt. Butter in eine Schüssel geben, 1-2 Zehen frisch gepreßten Knoblauch und Salz zufügen. Die Knoblauchbutter mit einer Gabel gut verrühren. Je länger die Knoblauchbutter zieht, desto intensiver wird der Geschmack. Wenn man sie im Kühlschrank aufbewahren möchte, bitte gut abdecken und vor dem Servieren oder Bestreichen rechtzeitig herausnehmen, damit sie wieder streichfähig wird. Nun die Baguettescheiben dünn mit der Knoblauchbutter bestreichen (läßt sich gut vorbereiten). Knoblauchbaguette in den Grill, oberste Schiene schieben und ca. 5 Min. auf Stufe 3 übergrillen.
Stockbrot Grundteig
400 g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
50 g Margarine
1/8 Liter Milch
Stockbrot kann man nicht nur am Lagerfeuer, sondern auch beim Grillen über offener Flamme oder im Winter am Kamin zubereiten. Der Teig läßt sich ohne viel Aufwand vorbereiten. Benötigt wird ein etwas dickerer Stock (Zweig), dessen Rinde im oberen Bereich abgeschält werden sollte. Für den Stockbrot Grundteig Mehl mit Salz und Backpulver vermischen. Margarine solange darunter kneten, bis ein krümeliger Teig entsteht. Milch zufügen und so lange weiterkneten, bis der Teig geschmeidig, aber fest wird. Kleine Teigstücke abteilen, zu ca. 15 cm langen Rollen formen und spiralförmig überlappend um die Stöcker wickeln. Jeder hält sein Stockbrot selber in die Flamme. Die Stockbrote in ca. 5 Min. knusprig backen. Den Stock mit dem Brotteig dabei drehen. Aber nicht zu schwarz werden lassen. Das Stockbrot sollte eine hellbraune Farbe bekommen. Das Stockbrot etwas abkühlen lassen, vom Stock abziehen und gleich essen.
Stockbrot mit Bacon
400 g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
50 g Margarine
1/8 Liter Milch
150 g Bacon
Stockbrot kann man nicht nur am Lagerfeuer, sondern auch beim Grillen über offener Flamme oder im Winter am Kamin zubereiten. Der Teig läßt sich ohne viel Aufwand vorbereiten. Benötigt wird ein etwas dickerer Stock (Zweig), dessen Rinde im oberen Bereich abgeschält werden sollte. Für den Stockbrotteig Mehl mit Salz und Backpulver vermischen. Margarine solange darunter kneten, bis ein krümeliger Teig entsteht. Milch zufügen und so lange weiterkneten, bis der Teig geschmeidig, aber fest wird. Kleine Teigstücke abteilen, zu ca. 15 cm langen Rollen formen und spiralförmig mit je 1 Scheibe Bacon umwickeln. Den Teig ebenfalls spiralförmig überlappend um die Stöcker wickeln. Jeder hält sein Stockbrot selber in die Flamme. Die Stockbrote in ca. 5 Min. knusprig backen. Den Stock mit dem Brotteig dabei drehen. Aber nicht zu schwarz werden lassen. Das Stockbrot sollte eine hellbraune Farbe bekommen. Das Stockbrot etwas abkühlen lassen, vom Stock abziehen und gleich essen.
Stockbrot mit Kräutern
400 g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
Kräuter der Provence
50 g Margarine
1/8 Liter Milch
Stockbrot kann man nicht nur am Lagerfeuer, sondern auch beim Grillen über offener Flamme oder im Winter am Kamin zubereiten. Der Teig läßt sich ohne viel Aufwand vorbereiten. Benötigt wird ein etwas dickerer Stock (Zweig), dessen Rinde im oberen Bereich abgeschält werden sollte. Für den Stockbrotteig Mehl mit Salz, Backpulver und Kräutern der Provence oder Thymian vermischen. Margarine solange darunter kneten, bis ein krümeliger Teig entsteht. Milch zufügen und so lange weiterkneten, bis der Teig geschmeidig, aber fest wird. Kleine Teigstücke abteilen, zu ca. 15 cm langen Rollen formen und spiralförmig überlappend um die Stöcker wickeln. Jeder hält sein Stockbrot selber in die Flamme. Die Stockbrote in ca. 5 Min. knusprig backen. Den Stock mit dem Brotteig dabei drehen. Aber nicht zu schwarz werden lassen. Das Stockbrot sollte eine hellbraune Farbe bekommen. Das Stockbrot etwas abkühlen lassen, vom Stock abziehen und gleich essen.
Stockbrot mit Parmesan
400 g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
120 g Parmesan
1/8 Liter Milch
Stockbrot kann man nicht nur am Lagerfeuer, sondern auch beim Grillen über offener Flamme oder im Winter am Kamin zubereiten. Der Teig läßt sich ohne viel Aufwand vorbereiten. Benötigt wird ein etwas dickerer Stock (Zweig), dessen Rinde im oberen Bereich abgeschält werden sollte. Für den Stockbrotteig Mehl mit Salz, Backpulver und Parmesan vermischen. Margarine solange darunter kneten, bis ein krümeliger Teig entsteht. Milch zufügen und so lange weiterkneten, bis der Teig geschmeidig, aber fest wird. Kleine Teigstücke abteilen, zu ca. 15 cm langen Rollen formen und spiralförmig überlappend um die Stöcker wickeln. Jeder hält sein Stockbrot selber in die Flamme. Die Stockbrote in ca. 5 Min. knusprig backen. Den Stock mit dem Brotteig dabei drehen. Aber nicht zu schwarz werden lassen. Das Stockbrot sollte eine hellbraune Farbe bekommen. Das Stockbrot etwas abkühlen lassen, vom Stock abziehen und gleich essen.
Stockbrot mit Salami
400 g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
50 g Margarine
1/8 Liter Milch
150 g Salami
Stockbrot kann man nicht nur am Lagerfeuer, sondern auch beim Grillen über offener Flamme oder im Winter am Kamin zubereiten. Der Teig läßt sich ohne viel Aufwand vorbereiten. Benötigt wird ein etwas dickerer Stock (Zweig), dessen Rinde im oberen Bereich abgeschält werden sollte. Für den Stockbrotteig Mehl mit Salz und Backpulver vermischen. Margarine solange darunter kneten, bis ein krümeliger Teig entsteht. Milch zufügen und so lange weiterkneten, bis der Teig geschmeidig, aber fest wird. Salami in kleine Würfel schneiden und unter den Teig kneten. Kleine Teigstücke abteilen, zu ca. 15 cm langen Rollen formen und spiralförmig überlappend um die Stöcker wickeln. Jeder hält sein Stockbrot selber in die Flamme. Die Stockbrote in ca. 5 Min. knusprig backen. Den Stock mit dem Brotteig dabei drehen. Aber nicht zu schwarz werden lassen. Das Stockbrot sollte eine hellbraune Farbe bekommen. Das Stockbrot etwas abkühlen lassen, vom Stock abziehen und gleich essen.
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16.05.2006 15:40 |
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WOW!
Da hat sich aber jemand Mühe gemacht...
und das pünktlich zur Grillsaison...
Brauchte ja erstma ne stunde zum lesen..
Auf den ersten Blick schaut alles gut und legggggääär aus...
Aber zum ausprobieren werde ich wahrscheinlich erst in ein paar Wochen kommen...
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16.05.2006 15:53 |
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Viele, vielen Dank, Delacrima !
Meine Güte, wie viele Tsatziki - Rezepte...ich liebe Tsatziki !
Und wie little_sister schon sagte: perfekter Zeitpunkt zum posten, jetzt, wo die Grill- und Picknick- Saison beginnt.
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17.05.2006 07:44 |
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