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Hallo zusammen,
kennt Ihr das auch?
Man lernt jemanden kennen - die Chemie scheint voll u. ganz zu stimmen. Man redet viel miteinander, lernt sich dabei immer ein bisschen mehr kennen und auf einmal... tut dieser Mensch etwas, mit dem man nie gerechnet hätte. Es ist eine Seite, die man absolut nicht kennt und man nie gedacht hätte, dass es diese bei diesem Menschen gibt.
Wie oft das in meinem Leben war, kann ich nicht mehr zählen. Von Menschenkenntnis kann man da bei mir absolut nicht reden - denn ich täusche mich doch immer wieder.
Resultierend daraus: Man lässt irgendwann erst gar keinen mehr so richtig an sich rankommen. Man hält lieber Abstand und Distanz ein, um sich die spätere Enttäuschung sparen zu können - kurzum: man ist lieber auf sich alleine gestellt u. bezeichnet sich selbst als besten Freund.
Wie geht es Euch? Habt Ihr Menschenkenntnis? Oder seid Ihr, vor lauter Enttäuschungen, auch soweit, dass Ihr lieber für Euch alleine seid?
Bin gespannt auf Eure Antworten
__________________ Lieben Gruss vom

~ Es gibt viele Sterne am Himmel, aber ein ganz besonderer Stern leuchtet am hellsten! Dieser Stern bist Du - denn Du bist etwas ganz Besonderes! ~ Ich liebe Dich! *
für Woody* ~
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27.10.2005 07:59 |
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Oh ja, ich verstehe sehr, sehr gut, was Du meinst, und es ist mir auch
schon oft im Leben so gegangen wie Dir.
Manchmal bin ich enttäuscht oder verraten worden, aber ich fürchte, auch ich habe Menschen sehr wehgetan, ohne das zu wollen.
Keine Ahnung, ob das Problem immer nur "fehlende Menschenkenntnis" ist. Vielleicht ist es oft auch so, das wir uns selbst gegenüber nicht aufrichtig sind bezüglich dessen, was wir von einem anderen Menschen erwarten. Wir wissen eigentlich genau, das er unsere
Erwartungen gar nicht erfüllen kann, aber sind dann trotzdem "ent - täuscht ", aber wir haben uns ja selbst getäuscht, weil wir das Verhalten des anderen so interpretiert haben, wie es uns gerade am besten gepasst hat.
Ein weiteres Problem ist die Kommunikation mit all ihren möglichen Fehlerquellen. Wenn ich nicht deutlich sage, was ich will, dann bekomme ich es in der Regel auch nicht, denn nur die allerwenigsten Menschen sind Gedankenleser.
Beispiel: Es geht mir schlecht, und ich schreibe einer lieben Freundin einen Brief, in dem ich vage andeute, das es mir gerade nicht besonders geht und das ich mich freuen würde, bald einmal von ihr zu hören. In wirklichkeit wünsche ich mir aber, das die Gute mich auf der Stelle anruft und sich mit mir trifft, damit ich mich einmal auskotzen kann. Hätte ich das so deutlich geschrieben, wäre sie dazu auch bereit gewesen und hätte alles stehen und liegen lassen, um mir Trost zu spenden.
So aber denkt sie : Nun gut, es geht meiner Freundin nicht so toll im Moment, und wahrscheinlich hat sie viel um die Ohren, ich lasse sie also am besten einmal in Ruhe und melde mich in ein paar Tagen bei ihr.
Und was passiert ? Man ist enttäuscht und sauer, fühlt sich im Stich gelassen, ist traurig und enttäuscht.
Und warum ? Weil man die falschen Signale gesendet hat.
Tja, das Leben ist nicht leicht...
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27.10.2005 08:15 |
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Was mir dazu eben noch einfällt : Hier ist eine kräftige zwischenmenschliche Verstimmung jetzt vorprogrammiert. Denn wenn die besagte Freundin, die sich ja durchaus ihre Gedanken gemacht hat, dann ein paar Tage später anruft, sind wir mittlerweile so angesäuert, das wir etwas in der Art von "Na, Du lebst ja auch noch..." sagen. Nun ist wiederum die Freundin verunsichert. Was hat sie denn falsches getan ? Und nachdem die Stimmung nun doch etwas frostig ist, wird ein Fall ganz bestimmt nicht eintreten: Der eines vertraulichen und tröstenden Gespräches...
Und die Moral von der Geschicht´: ohne gute Kommunikation geht es nicht !
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27.10.2005 08:49 |
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Aber da ist jetzt viiieeeeeelll weibliches enthalten was ihr so schreibt
Wenn mir was komisch vorkommt in der Freundschaft mit z.B. Gim dann fragt man kurz: "ey alder was geht dem? Irgendwas ist da nich so wie es sein sollte"
Und alles geht wieder seinen weg
Denkt mal drüber nach
__________________ 1 2 3,7 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 kg abzunehmen für Ziel1

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27.10.2005 08:52 |
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Das kann man aber nicht so pauschal sagen. Hab auch schon Männer erlebt, die auch nicht miteinander reden. Oder, die es gern mal indirekt oder über andere versuchen.
Ich dachte auch mal, ich hätte eine ganz gute Menschenkenntnis. Mittlerweile fange ich auch etwas an daran zu zweifeln. Es läßt sich gar nicht so an konkreten Situation fest machen. Dann könnte ich ja vielleicht mal nachvollziehen, was da falsch gelaufen ist. Irgendwie habe ich es einfach nur schon häufiger erlebt, daß es Leute gab, mit denen ich mich gut verstanden habe. Und dann sind sie irgendwie wieder aus meinem Leben verschwunden - kaum noch Reaktionen auf mails oder Anrufe. Vielleicht mal 'ne SMS. Und irgendwann nicht mal mehr das. Wer weiß, vielleicht bin ich auch längerfristig nicht wirklich ertragbar...
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27.10.2005 09:37 |
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| Zitat: |
Original von parkolina Und dann sind sie irgendwie wieder aus meinem Leben verschwunden - kaum noch Reaktionen auf mails oder Anrufe. Vielleicht mal 'ne SMS. Und irgendwann nicht mal mehr das. Wer weiß, vielleicht bin ich auch längerfristig nicht wirklich ertragbar...
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Unfug !
Ganz bestimmt bist Du längerfristig zu ertragen. Es ist halt nur einfach so, das unser aller Zeit und Energie begrenzt ist und uns auch oft berufliche und familiäre Verpflichtungen so stark fordern, das einfach keine Zeit mehr bleibt. Und wenn man sich dann eine ganze Weile nicht mehr gemeldet hat, kommt das schlechte Gewissen dazu; man fürchtet stumme Vorwürfe oder sogar, das man sich nichts mehr zu sagen hat. Um das zu vermeiden, lässt man dann lieber gar nichts mehr von sich hören.
Ging mir selbst auch schon so...
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27.10.2005 09:54 |
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Gimilie
King of Jokes
 
Geschlecht:
Dabei seit: 04.03.2004
Beiträge: 2.747
Herkunft: aus Mamas Bauch wie die meisten oder hat sich das in den letzen 31 Jahren geändert ;-)
Gimilie herausfordern
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Kann da Woody nur Recht geben. Würden Frauen sagen was Sie denken und es nicht umschreiben, hättet Ihr einige Sorgen weniger. Frauen können erst wenn es zu spät ist Klartext reden oder zumindest meist.
@parkolina
Du bist sicher längerfristig ertragbar, schließlich ertragen wir Dich ja nun auch schon seit über einem halben Jahr
__________________ mach auch mal mit bei der Abnehmwelle hier on Board

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27.10.2005 10:14 |
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Hallo Hexchen,
Ich weiss nicht ob das was mit Menschenkenntnis zu tun hat, oder einfach nur mit bestimmten Erwartungen, die man - nach dem ersten Eindruck, dem etwas besseren kennenlernen - an jemanden knüpft.Man versucht den Charakter, das Wesen eines anderen zu analysieren, einzuschätzen, so nach dem Motto "der / die ist so oder so, oder könnte so oder so sein" und erwartet dann, womöglich bestimmte Dinge, die man damit assoziiert (in Verbindung) bringt.Die Menschenkenntniss spielt dabei eine Rolle.Nur Menschenkenntniss kann man doch nur erlangen, wenn man Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichen Menschen über viele Jahre, Jahrzehnte hinweg sammelt, denk ich mal.
Und was dein Erstaunen angeht, so stellt sich die Frage, ob es denn so ungewöhnlich oder negativ sein muß, wenn an an einem Menschen / Freund / Freundin plötzlich eine Seite entdeckt oder sieht, die er / sie bisher nicht so zeigte, oder die man nicht kannte, weil man es vielleicht nicht für möglich hielt.Jeder Mensch hat verschiedene Facetten, und vereint verschiedene Charaktere, weshalb der Mensch auch gerne als Individualist bezeichnet wird.Positive Facetten und Seiten haben natürlich eine andere Wirkung und erzeugen eine andere Wahrnehmung als negative, weshalb wir negative Eigenschaften die man nicht kannte, bewußter wahrnimmt als positive.Und im übrigen lernt man einen Menschen nie ganz kennen, sondern immer nur bestimmte Charakterzüge und Eigenschaften, die der andere von sich preisgeben will, und jeder besitz poistive wie negative Eigenschaften und Facetten, wobei bei manchen die negativen überwiegen, oder bei anderen die positiven.
Übrigens auch ich bin einer mit vielen Facetten, positiv wie negativ, und wenn man mich kennen lernt - vielleicht lernen wir uns ja auch mal kennen - schätzt man mich auch immer wieder mal falsch ein, und vermutet manches nicht, denn auch ich hab Facetten, die ich nicht auf anhieb preisgebe, sodaß ich immer wieder für Überraschung sorgen kann.Und wenn ich ehrlich bin, bin ich darüber ganz froh, denn ich mag nicht in eine bestimmte Schublade gepresst werden, sondern mir ist lieber, wenn man über mich sagt: "Der passt in keine Schublade".Nun urteile selbst, ob ich Menschenkenntniss habe.
Gruß Robert
__________________ *Die Wenigen, die nicht so sind wie die Meisten, müßten eigentlich die Meisten sein.*
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27.10.2005 11:05 |
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uiii...intressantes Thema...
Also ich sags nicht umschweifend sondern direkt...wie es die männer lieben...lach**
ich bin seit Jahren auf Rückzug...
bin ein einzelkämpfer geworden....
wurde auch nur enttäuscht ausgenutzt...
es waren wohl die falschen Menschen die mich umgaben klar...
und die die es gut gemeint hätten... die habe ich links liegenlassen....
aber grad die die ich links liegen ließ, war in der not paar stunden später bei mir....!!!!!!!!!!!
Menschenkenntniss....ja das ist so ne sache man kann sich sooooo
täuschen....
und ich liebe normalerweise Menschen...aber ich denke wir machen alle Fehler, vielleicht erwartet man zuviel... jeder will nur seinen müll loswerden...
ach dabei wäre es sooooooo schön wenn man sich verstehen könnte....paar liebe worte tun gut...
in meiner jetzigen situation, einige Insider wissen davon...hat sich meine Lage noch mals zugespitzt....grad in dieser zeit bräuchte man malpaar gute worte...
aber was soll man machen.. man kann auch kaum noch vertrauen...
schade eigentlich!!!!!!!!!!!!!!!!
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TRÄUME NICHT DEIN LEBEN,,,SONDERN LEBE DEINEN TRAUM !!!!!!!!!!
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27.10.2005 12:32 |
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Wir lassen uns, was andere Menschen angeht, eben leider oft täuschen, und zwar sowohl im positiven als auch im negativen Sinn.
Wir projezieren unsere Wunschvorstellungen und Erwartungen auf den Anderen und fallen aus allen Wolken, wenn der Mensch dann ganz anders ist, als wir aufgrund von dubiosen Indizienbeweisen angenommen hatten...
Trotzdem sollten wir anderen Menschen eine Chance geben und dabei immer im Hinterkopf behalten, das nicht alles so sein muss, wie es scheint.
Und nicht alles Gold ist, was glänzt.
Und es perfekte Menschen, die immer alles richtig machen, einfach nicht gibt.
Und sich der eine Mensch als langweilige Mogelpackung erweisen kann, wohingegen der andere immer interessanter und spannender wird, je länger und besser wir ihn kennen.
Man sollte auch nicht zuviel vom Anderen erwarten. Natürlich haben wir alle unsere eigenen Sorgen und Nöte, Probleme und Ängste, Neurosen und Macken. Je älter man wird, desto mehr Misstrauen bringt man Menschen entgegen, die man noch nicht gut kennt.Trotzdem kein Grund, zum Einzelkämpfer zu werden... Gefühle wie wahre, tiefe Freundschaft und echtes Vertrauen entstehen nicht über Nacht. Sie müssen langsam wachsen; wir erwarten oft einfach zu schnell zu viel.
Würden wir, was wir vom Anderen erwarten, ihm denn umgekehrt gewähren ?
__________________

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27.10.2005 13:58 |
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Ich trau mich schon gar nicht mehr was dazu zu sagen, sonst werd ich von unserem Cheffe wieder als nicht-männlich abgekanzelt
sei's drum....ich kenn das auch
es gibt nun mal Situationen, in denen man vom anderen ganz dringend etwas erwartet, aber es einem selbst in dem Moment absolut unmöglich ist dieses auch zu formulieren. Gründe dafür gibt es Unmengen, die meisten haben mit früheren Erfahrungen zu tun, oder auch damit dass man glaubt den anderen zu kennen, und man glaubt in dem Moment vorhersagen zu können wie der andere reagieren wird, wenn man selbst deutlich sagt was einem auf der Seele liegt. Und man hat Angst vor der Reaktion und redet deshalb drumrum.
Und meist hätte der andere sowieso ganz anders reagiert als wir uns das vorgestellt hätten. Soviel zur Menschenkenntnis. Also wenn das alles unter Menschenkenntnis firmiert, dann hab ich keine.
Ich denke nicht dass man das unbedingt als männlich/weiblich abkanzeln kann, es gibt genauso viele Frauen, die völlig direkt auf den Punkt kommen (und damit meist Unruhe bringen weil man(n) das halt nicht so erwartet) und es gibt genauso viele Männer, die sich um viele Sachen einen Kopf machen....
__________________ Alex
Am Ende wird bestimmt alles gut!!
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27.10.2005 16:10 |
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gast unregistriert
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...schreint ein typisches Widderphänomen zu sein.
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27.10.2005 16:20 |
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Ich nehme einmal an, hier ist vom Sternzeichen "Widder" die Rede ?
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27.10.2005 17:47 |
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| Zitat: |
Original von Black_Dragon
Ich nehme einmal an, hier ist vom Sternzeichen "Widder" die Rede ?
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gibt es hier widder??????
als ich bin einer lol
wer noch?????
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TRÄUME NICHT DEIN LEBEN,,,SONDERN LEBE DEINEN TRAUM !!!!!!!!!!
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27.10.2005 17:48 |
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sony rootkit unregistriert
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"enttäuscht" werden doch immer die nur die leute, welche zu schnell etwas von anderen menschen erwarten oder diesen sorglos und übereilt ihr innerstes offenbaren.
nur weil jemand binnen kürzester zeit bei mir den eindruck grosser vertrauenswürdigkeit erweckt, würde ich diese person doch niemals auf die gleiche stufe wie andere leute stellen, welche sich diese position über etliche jahre hinweg erarbeitet haben (ausgenommen familie, hier gibts noch die erbschleicher).
menschenkenntnis: ein wirklich schönes wort für die eigene fähigkeit, andere menschen einzuschätzen um diese zu irgendwas zu bewegen. mit vertrauen und vertrauenswürdigkeit hat das ganze aber nicht das geringste zu tun.
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02.11.2005 00:45 |
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Wie schon zuvor erwähnt: wir selbst täuschen uns im Anderen, weil wir ihn der Einfachheit halber in eine Schublade stecken wollen.
Und nach ein paar guten Gesprächen schon davon auszugehen, nun einen
Freund fürs Leben gefunden zu haben, der mit einem durch "Dick und Dünn" geht, ist schon recht naiv.
Genau wie eine gute Beziehung will auch eine gute Freundschaft gepflegt werden, wachsen und reifen,
und - sie muss sich in Krisensituationen erst einmal bewähren.
@ sony rootkit : Interessanter Ansatz: Du sagst also, Menschenkenntnis
ist die Fähigkeit, zu erkennen, nach welchem Köder der Andere schnappen wird ?
Womit man ihn für seine Zwecke "an die Angel" kriegt ? Hmmm...
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Black_Dragon am 02.11.2005 06:56.
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02.11.2005 06:45 |
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TiKaey
Raadscher
   
Geschlecht:
Dabei seit: 24.01.2005
Beiträge: 998
Herkunft: Eigentlich Nordlicht, jetzt Heusenstamm
TiKaey herausfordern
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Interessant ist es, wenn man erst nach mehreren Jahren merkt, wie man sich in einem Menschen geirrt hat. Und da hat es IMO nix mehr mit Schubladen zusammen.
__________________ Mein Blog, meine Tipp-Sammlung, mein Umstieg
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02.11.2005 13:00 |
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Wenn man das nach mehreren Jahren merkt, muss man sich nicht unbedingt
geirrt haben in dem Menschen, sondern es könnte auch sein, das er sich gravierend verändert hat.
Wir "häuten" uns alle mehrfach im Leben, und dabei können zwei Menschen näher zusammenrücken,
es kann aber auch sein, das man sich auseinanderentwickelt.
Ich kann mich aus meinem eigenen Leben an den Fall erinnern, als ich nach etwa einem Jahr meine
allerbeste Grundschulfreundin wiedergetroffen habe, und wir hatten uns nichts mehr zu sagen,
lebten mittlerweile in zwei völlig verschiedenen Welten.
Das hat uns beiden sehr leidgetan, aber es war eben so.
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02.11.2005 15:31 |
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