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*seufz*
so schön *sichnachdieserfreiheitsehnt*
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www.grilu.de.

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06.07.2005 10:13 |
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@ Grilu:Bilder dazu gibts unter "Rosebud hebt ab" und neue unter
"Rosebud am Boden" - ich weiss, das heilt die Sehnsucht nicht, aber
es lässt sie etwas weniger schmerzen.
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06.07.2005 10:49 |
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hab die bilder gesehen, es ist herrlich, stimmt....
doch irgendwie zeigts einem doch wieder was man nicht haben kann
*sichflügelwachsenlässt*
hach, ich dank bei sowas immer an The Cage von Sonata Arctica
da gehts um einen wolf der eingefangen und in einen kleinen Käfig gesperrt wird.
Wie er sich tags vor den eiskalten augen der menschen um ihn herum fürchtet und nachts davon träumt wieder frei über die hügel und felder zu rennen.
ih kann das lied mittlerweile auswendig, und trotzdem schnürt es mir richtig die luft ab, diese sehnsucht nach freiheit und das wissen, dass man doch immer irgendwie angebunden sein wird....auch wenn man im übertragenen Sinn, ab und zu mal "gassi geführt" wird
Sei es bei einem Flug, Urlaub einen unvergesslichen abend.....
warr was bin ich heute auch wieder negativ *kopfschüttel*
__________________ NEU
www.grilu.de.

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06.07.2005 11:09 |
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Sich Flügel wachsen zu lassen, im realen ,nicht nur im übertragenen
Sinn, wäre wirklich die optimale Lösung.
Andererseits ist zumindestens ein Rundflug etwas, was jeder gelegentlich machen kann. Aber ob es gegen die Sehnsucht hilft ?
Frag lieber net...
Wie Du schon sagst: es ist halt immer nur ein kurzer Augenblick im
Leben; aber andererseits versuche ich dankbar zu sein, dass es solche
Momente in meinem Leben überhaupt (wieder) gibt.
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06.07.2005 11:27 |
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| Zitat: |
Original von Black_Dragon
Das Land so klein.
Der Himmel so weit.
Die Perspektiven so neu.
Die Strassen schmal wie Schnürsenkel. Winzige Spielzeugautos.
Eine träge, graue Schlange mit glitzernden Schuppen: der Fluss.
Wer die Dinge besser sehen will, muss sich manchmal von ihnen
entfernen...
Grau und weiss und wie geblähte Segel eines majestätischen Schiffes
ziehen die Wolken dicht über mir.
So dicht, dass ich glaube, sie berühren zu können.
Manchmal reissen sie auf, und ein Finger silbrigen Lichtes streift über die Landschaft und bringt sie zum Leuchten.
Und über mir wird mir ein kurzer Blick in das unendliche Blau des Himmels gewährt...
So weit weg von allem.
Eine Grenzerfahrung.
Ein wahrgewordener Kindertraum.
Ein Geschenk, zu gross, um passende Worte der Dankbarkeit zu finden.
Die Vögel kreisen ziellos und spielen mit dem Wind.
Der Wunsch zu fliegen wächst zu einem sehnsüchtigen Verlangen... |
Sehr schön.... sehr sehr schön geschrieben Blacky
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TRÄUME NICHT DEIN LEBEN,,,SONDERN LEBE DEINEN TRAUM !!!!!!!!!!
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06.07.2005 20:49 |
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Dankeschön, Ramona.
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07.07.2005 06:59 |
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